Prof. Peter Bell über Fremdheit und Armut

Nach einer Steinmetzlehre studiert Peter Kunstgeschichte und Betriebswirtschaftslehre sowie der Graphik & Malerei an der Philipps-Universität Marburg und promoviert zu „Getrennte Brüder und antike Ahnen. Repräsentation der Griechen in der italienischen Kunst zur Zeit der Kirchenunion (1438–1471). Seit dem ist „Fremtheit und „Armut einer seiner Forschungsschwerpunkte geblieben.

Weitere Forschungsschwerpunkte: Digitale Kunstgeschichte, Digital Humanities und Digitalisierung in Museen // Image Processing, Computer Vision, Augmented Reality // Visuelle Repräsentationen sozialer Gruppen insbesonderer Fremden vom Mittelalter bis in die Gegenwart // Kulturtransfer, Rezeption, Interkulturalität

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Dieses Interview haben wir 2014 aufgezeichnet, also schon vor der so abfällig bezeichneten „Flüchtlingswelle“ 2015. Interessant ist der Schwerpunk, damals noch gar nicht so sehr im Blickpunkt der Öffentlichkeit: Peter deutet schon sehr genau an, wie Bildregie in den sozialen Medien geführt wird. Heute stehen da Begriffe wie „Filterblasen“ im Raum. .

Headerabbildung. Piero della Francesca, Geißelung Chrisi, Galleria Nazionale delle Marche Urbino